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Emder Zeitung

Datum:

01.06.2019

Inhalt

Gespräche über Engpass in der Herderstraße
Bemühungen um mehr Sicherheit für Fußgänger vor den obw-Werkstätten laufen
Emden. Zu der „Gefahrenzone", die aus Sicht von Behindertenvertretern vor den obw-Werkstätten in der Herderstraße für Fußgänger besteht, hat es jetzt ein Treffen mit dem Fachdienst Straßenverkehr, der Polizei und dem Bau- und Entsorgungsbetrieb (BEE) gegeben.
Darüber wurde im jüngsten BEE-Ausschuss informiert.
Besprochen wurden demnach die vom städtischen Behindertenbeirat und dem obw-Werkstattrat geäußerten Wünsche nach Tempo-30-Schildern, Geschwindigkeitsanzeigetafeln, Tempomessungen und Straßenquerungsmöglichkeiten zur Entschärfung der Situation. Teilweise seien noch weitere Gespräche nötig, hieß es. So soll nach Angaben von BEE-Abteilungsleiter Herbert Buß etwa noch mit den weiteren Anliegern geklärt werden, ob man an einer besonders schmalen Gehweg-Stelle nicht doch mehr Platz für Fußgänger schaffen kann. Vielleicht könne man auch Fördermittel akquirieren, ergänzte Buß.

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