Wir sind Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen

Navigationspfad


Überschrift

Heimatblatt, 13.07.2011

Datum:

05.08.2011

Inhalt

„Es ist toll, wie sich das Verwaltungshaus verändert hat”

Ausstellung in der Maria-Wilts-Straße eröffnet.

Emden. Die Eröffnung war knapp gehalten, damit die anwesenden Gäste und Teilnehmer des Ausstellungs-Wettbewerbs „Ein Meer an Kunst” sich in Ruhe umschauen konnten. Das Verwaltungsgebäude III hat sich in eine Galerie verwandelt, in der derzeit rund 80 Arbeiten von mehr als 50 Emder Künstlern und drei Schulklassen hängen. Alle nehmen an einem Auswahlverfahren teil, das die Besucher des Verwaltungsgebäudes bestimmen. Die je vier besten Bilder aus den drei Sparten Malerei, Fotografie und Kinderarbeiten werden dann zum Kalender zusammengefasst, den die Sparkasse herausgibt. Außerdem winken den jeweils Erstplatzierten Geldpreise.

Museumsdirektor Dr. Carsten Jöhnk äußerte sich begeistert über die neue Optik. „Toll, wie sich das Haus verändert hat.” Nach dem Ende des Wettbewerbs stehen die Wandflächen für andere Aussteller zur Verfügung.

Die Themenausstellung „Ein Meer an Meer” nannte Jöhnk ein „Dokument der Vielfalt des maritimen Erbes” und konstatierte einzelnen Arbeiten ein „beachtliches Niveau”.

Er selber bekannte, dass er besonders beeindruckt sei von der reliefartigen Arbeit der Gruppe der Ostfriesischen Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (OBW), „farvEcht”. Die neun Teilnehmer von „farvEcht” haben das Pelzerhaus nachgebaut und die Fenster mit maritimen Emder Motiven und Erinnerungen beklebt.

Sparkassenvorstand Bernd Gurzki gab der Erwartung Ausdruck, dass diesem neuerlichen Projekt viele weitere folgen möchten. Die Begrüßung hatte Wirtschaftsförderer Bernd van Ellen übernommen.

Die Publikumspreise werden am 8. September ab 18 Uhr im VHS-Forum vergeben.

Ein Meer an Kunst ist ein Projekt innerhalb des Themenjahres „Emdens maritimes Erbe”.

PDF-Version
Druckversion